3 Tips zum Immobilienkredit

2. November 2017
Admin02

Immobilien können in Niedrigzinszeiten eine Anlagealternative sein. Doch geht es um einen Kredit, wird es unübersichtlich. Immobilienzinsen sind niedrig wie selten zuvor, und zahlreiche Anbieter preisen ihre Konditionen an. Doch Zinssatz ist nicht alles.

Es sollten Angebote mehrerer Anbieter verglichen werden. Neben Banken und Sparkassen offerieren auch Direktbanken, Bausparkassen, Versicherungsgesellschaften und Hypothekenbanken Immobilienkredite. Interessant sind auch Finanzvermittler, die einen guten Überblick über Produkte zahlreicher Geldinstitute haben. Nicht zuletzt fördert auch der Staat Immobilienerwerb mit günstigen Krediten.
Damit Anbieter aussagefähige Angebote erstellen können, brauchen sie möglich viel Input. Daher sollte der Kreditnehmer vorab eine Aufstellung über seine finanzielle Situation machen. Wie viel Eigenkapital ist vorhanden? Gibt es Bauspar- oder Riesterverträge? Wann werden Auszahlungen aus Lebens- oder Rentenversicherungen fällig? Und nicht zuletzt: Wie hoch ist der Finanzierungsbedarf? In diesem Hinblick sollten nicht nur der Kaufpreis des Objekts, sondern auch zusätzliche Kosten für Makler, Notar, Grunderwerbssteuer und Renovierungsmaßnahmen betrachtet werden. Je exakter der Gesamtüberblick, desto aussagefähiger die Kreditangebote.

Abhängig von der persönlichen Lebenssituation sollten sich Kreditnehmer stets über für sie ausschlaggebende Punkte im Klaren sein. Darlehenshöhe, gewünschte Laufzeit und die Möglichkeit für Sonderzahlungen können wichtiger sein als die Zinshöhe, mit der viele Anbieter werben.

 

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