Immobilien- und Mietpreise in Köln

9. Mai 2017
Admin02

Das Wirtschaftsmagazin Capital öffnete wieder mit seiner Immobilien-Kompass-Karte die Augen für aktuelle Preise für Miete und Kauf in Köln.
In Köln herrscht ein anhaltender Druck auf dem Wohnungsmarkt. Die Ursache dafür ist das stetige Bevölkerungswachstum. Doch während die Nachfrage steigt, entsteht eine Lücke im Angebot, insbesondere dort, wo kein Verkauf oder Neubau stattfindet. Genannt werden hier der Kölner Stadtteil Lindenthal oder die Villenviertel Marienburg und Hahnwald. Zudem zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln: bis 2020 wird jährlich mit einem zusätzlichem Bedarf von mindestens 6200 Wohnungen gerechnet  – gebaut wurden 2014 nur rund 4400 Einheiten. Auf der Suche nach ihrer Wunschimmobilie müssen Käufer daher viel Zeit investieren oder eine hohe Kompromissbereitschaft vorzeigen. Nicht immer wird dort gefunden, wo ursprünglich gesucht wurde. Ausweichmöglichkeiten zum überaus beliebten Sülz und zur südlichen Innenstadt zum Beispiel finden immer häufiger Käufer in innenstadtferneren Stadtteilen wie Zollstock, Raderberg oder Bayenthal. Auch die ehemaligen Randgebiete Mülheim und Kalk oder das rechte Rheinufer sind kein Ausschlusskriterium mehr.
Insgesamt ist der Kölner Markt jedoch stabil. Große Ausschläge sind nicht zu verzeichnen. Vielmehr wird er von einer seit Jahren kontinuierlichen Preisentwicklung nach oben geprägt.

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