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Sanierung denkmalgeschützter Immmobilien

2. Juli 2015
Admin02

Wohnen in einem denkmalgeschützten Gebäude, hier genießt man ein ganz besonderes Flair einer individuellen Immobilie.

Wenn es aber um die Sanierung eines solchen Objektes geht, gelten andere Regeln. Der Gesetzgeber schreibt einige Dinge vor um dem Objekt nicht seinen altehrwürdigen Charme zu entziehen.

Um Sie aber zu beruhigen, kennt und beachtete man die Richtlinien, können Fördermöglichkeiten des Staates in Anspruch genommen werden.

Denkmal geschützte Immobilien kaufen und sanieren

Erster Schritt vor einer geplanten Sanierung eines denkmalgeschützten Objekts ist die denkmalrechtliche Genehmigung für die anstehenden Arbeiten. Ansprechpartner sind in einem solchen Fall die Denkmalschutzbehörden. Diese nehmen das Gebäude genauestens in Augenschein und besprechen mit dem Bauherrn und / oder dem Architekten die geplanten Maßnahmen.

Wichtig ist, dass das denkmalgeschützte Objekt seine historische Bausubstanz trotz Sanierung beibehält. Hierbei darf das Erscheinungsbild nicht wesentlich geändert werden. Dies ist ein Grund, weshalb denkmalgeschützte Gebäude nur von innen gedämmt werden dürfen, nämlich um die Fassade zu erhalten. In ein Fachwerkhaus beispielsweise dürfen außerdem keine Kunststofffenster eingebaut werden. Bei einer Photovoltaik-Anlage ist darauf zu achten, dass sie von außen nicht sichtbar ist.

Im Gegenzug zu diesen strengen Regeln gibt es Förderprogramme des Staates für die energetischen Maßnahmen in Denkmälern. Hinzu kommen Steuervorteile, wenn Sie eine denkmalgeschützte Immobilie so umbauen, dass diese auch von nachfolgenden Generationen weiterhin genutzt werden kann.

Realhouse Immobilienmakler Köln

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